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    Metall - Ergonomie - Ästhetik
 
Metallarbeiten und Kunsthandwerk: Karl-Günter Höland
  Die Tätigkeiten des Gürtlers gehen bis zum Beginn der Nutzung von Metallen zurück, als Kupfer und Bronze zu Waffen, Werkzeugen und Schmuck verarbeitet wurden. Die Bedeutung und Spezialisierung wuchs im Mittelalter, als der Name, bezogen auf die Herstellung von Gürtungen und Gürteln, gefertigt als Panzerung oder als Rangabzeichen, Schmuck- und Prunkstücke, geprägt wurde.

Die künstlerische Prägung des Berufes bilden Kulturgegenstände wie Altarkreuze oder Grabschmuck, Schalen, Kannen, Leuchter, Pokale als Gebrauchsgegenstände.

Heute umfasst das angebotene Produktspektrum Raumausstattung wie Beleuchtungskörper, Ladentheken, Gitter, Treppengeländer, Verkleidungen, Beschläge usw. Im industriellen Bereich sind das Gehäuse, Behälter und Halbfabrikate für viele Bereiche. Es werden verschiedenste Metalle wie Kupfer und Messing, Bronze und Zinn bis hin zu Edelstahl verarbeitet, die sowohl hohen Anforderungen des Gebrauchs als auch ästhetischen Ansprüchen genügen.